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Man ist, was man isst?
Wie sieht die richtige Ernährung aus? Soll man sich überwiegend oder vollständig mit basischen Lebensmitteln ernähren? Sind drei große Mahlzeiten oder fünf kleine am Tag besser? Soll man morgens viel und abends wenig essen? Oder umgekehrt? Ist Kuhmilch gesund oder ungesund? Schulmediziner, Homöopathen und Naturheilkundler sind sich in diesen Punkten nicht einig, auch innerhalb dieser Gruppen gibt es unterschiedliche Ansichten.
Der Spruch „Frühstücken wie ein König, Mittagessen wie ein Edelmann, Abendessen wie ein Bettler“ stammt jedenfalls aus einer Zeit, als ein Großteil der Bevölkerung nicht genug Lebensmittel für den ganzen Tag hatte. Logisch, dass die hart arbeitenden Menschen lieber hungrig ins Bett als auf das Feld oder in die Fabrik gingen. „Voller Bauch studiert nicht gern“, wussten schon die alten Römer. Man kennt das: Nach einem opulenten Mahl wird man müde. Der Verdauungstrakt zieht Energie ab und das macht schläfrig (Für den Steinzeitmenschen war diese Phase eine tödliche Gefahr).
Klar ist, dass das Hirn morgens Kohlehydrate braucht. Statt Schokolade und Cola als Schulfrühstück sind aber auf jeden Fall Vollkornbrot mit Tomaten, Obst oder frisch gepresste Rohkostsäfte besser. Rohkost, Sesam- und Vollkornprodukte haben neben wichtigen Mineralien auch Ballaststoffe, was der Verdauung förderlich ist. Täglich eine Hand voll „Studentenfutter“ (Nüsse mit Rosinen) ist ein idealer Energielieferant. Viel Mineralwasser und ungezuckerte Kräutertees sind ideale Getränke. Nikotin, Alkohol, Koffein, Kochsalz und tierische Fette sollten nur in Maßen oder gar nicht aufgenommen werden.
(Quellen: Diverse).

 

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